Coaching an Bord einer Segelyacht

Weiterentwicklung unter Segeln

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Weiterentwicklung für Führungskräfte unter Segeln

Rainer Tatenhorst ist Unternehmer, Skipper (SHSS) und Business-Coach nach der contextuellen Methode® der CBC. Als Key-Account-/Verkaufsleiter, Geschäftsführer und Interims-Manager hat er Jahrzehnte Erfahrung in der Führung und den Mechanismen in mittelständigen und großen Unternehmen gesammelt.

Segeln ist ein anspruchsvoller Sport, der komplexes Wissen und verständliche Führung braucht. Eine Segelyacht mit Crew sicher zu steuern ist wie die Führung eines Unternehmens - und kann (und soll) genauso viel Spaß machen! Beim 1:1 Coaching untersucht Rainer Tatenhorst mit Ihnen präzise Ihre Herausforderung als Führungskraft.

Mit dem Business-Coaching an Bord eines Segelyacht hat Rainer Tatenhorst eine hocheffiziente Coachingmethode entwickelt, die spielerisch die Leichtigkeit der Führung vermittelt. Die Ziele sind eine wertschätzende Kommunikation, Klarheit und bessere Ergebnisse für alle Beteiligten: den Mitarbeitern, den Kunde, Lieferanten und dem Unternehmen/Inhaber.

Leistungen:
  • Start in einer der spannendsten Metropolen der Zeit: Mitten im Hamburger Hafen.
  • Sehr gepflegte 12 Meter Eigneryacht mit geringer Belegung (1 - 2 Teilnehmer) mit moderner und vollumfänglicher Sicherheitsausstattung.
  • Spannendes und anspruchsvolles Revier – mit Weltschiffsverkehr, den größten Containerschiffen der Welt, Tidenstrom und umliegende Naturreservate
  • Sehr kompetenter und erfahrener Skipper.
  • Ausgebildeter Business- und Karrierecoach, ehemaliger Geschäftsführer und Unternehmer.
  • Bettlaken, Kopfkissen und zwei Handtücher – Schlafsack bitte selber mitbringen!
  • Vorgekochter Mahlzeiten für die Dauer der Weiterbildungsmaßnahme in Verrechnung mit der Bordkasse, auf Anfrage
  • Endreinigung


Zusätzliche Kosten:

  • An-/Abreise Hamburg
  • Bordkasse für Diesel und Liegegebühr/Hafengebühr und Verpflegung. Der Skipper wird freigehalten.
  • Die ersten 10 Motorstunden sind gratis, jede weitere wird mit € 10,--/h in Rechnung gestellt.

Wissenswertes zum allgemeines Bordleben

  • Benötige ich Vorkenntnisse zum Segeln?
    Jeder Mitsegler muss schwimmen können. Ansonsten sind keine Vorkenntnisse nötig.
  • Werde ich seekrank?
    Seekrankheit ist eine Verstandesfunktion und kann gesteuert werden. Unterstützt wird die Seekrankheit (die eigentlich keine Krankheit im eigentlichen Sinne ist) durch den Histaminausstoß, den wir wiederum mit der Ernährung und mit dem Kopf steuern können. Das sind alles Themen, die wir auch im Coaching behandeln und die daher vermeidbar sind. Dennoch „leiden“ etwa 10-20% der Gäste leiden an den ersten 1-2 Tagen auf See an leichter Seekrankheit, welche sich durch Übelkeit und einem Schwindelgefühl äußert. Dies verschwindet sofort, sobald man einen Hafen erreicht bzw. nicht mehr dem Seegang ausgesetzt ist. In der Regel ist spätestens nach dem 3. Seetag das Unwohlsein überwunden. Es gibt diverse Tricks und Hausmittel die helfen z.B. Ingwertropfen oder -tee.
    Medikamente gegen die Reisekrankheit können aufgrund der Nebenwirkungen nur bedingt empfohlen werden, zumal sie das Bewusstsein beeinflussen - damit ist dann kein Coaching möglich. Sollten Sie Medikamente nehmen wollen, (Pflaster oder Tabletten) raten wir vor der Einnahme mit uns Rücksprache zu halten.
  • Muss ich an Bord mitarbeiten?
    Grundsätzlich kann der Skipper alle anfallenden seemännischen Arbeiten allein erledigen. Im Rahmen
    eines Coachings oder Training ist das Mithelfen ein wichtiger Bestandteil des Törns. Der Bereich der
    Backschaft (alle Haushaltsaufgaben wie z.B. Kochen, Spülen) ist traditionell Aufgabe der Crew/Mitsegler.
    Es sei denn, es wird vorher anders vereinbart.
  • Muss ich ein sportlicher Typ sein?
    Sportlichkeit ist von Vorteil, ist aber keine Bedingung. Jeder kann sich nach seinen Wünschen und
    Möglichkeiten in das Segel-Team einbringen. Für viele seemännische Aufgaben spielt Sportlichkeit keine
    Rolle.
  • Muss ich schwindelfrei sein?
    Nein, nur wenn Sie mal sie Mastspitze besuchen möchten.
  • Wie funktioniert die Verpflegung?
    Zum Törnbeginn wird gemeinsam nach den Wünschen der Teilnehmer eingekauft und somit eine
    Grundversorgung an Bord gesichert. Auf unserer Segelyacht befindet sich neben einem Kühlschrank
    auch ein mehrflammiger Gasherd mit Backofen. Alle üblichen Küchengeräte sind an Bord vorhanden.
    Meist wird nach Absprache mit der Crew an einigen Tagen selbst gekocht und an einigen Tagen im
    Restaurant gegessen.
  • Sind wir auch mal an Land?
    In der Regel wird jeden Nachmittag oder Abend eine Marina oder ein Hafen angesteuert. Abhängig vom
    Programm an Bord und den örtlichen Gegebenheiten kann es auch schon mal sein, dass in einer
    geeigneten Bucht geankert wird. Sie sind aber immer an Bord des Schiffes.
    Wenn es an Land besondere Sehenswürdigkeiten gibt, können auch längere Landgänge eingeplant
    werden.
  • Kann man an Deck schlafen?
    Grundsätzlich JA. Allerdings sorgt der Morgentau, außer im Hochsommer, fast immer für ein "feuchtes
    Erwachen" an Deck. Das muss dann jeder selbst wissen.
    Ist das nicht bisschen eng an Bord?
    Zugegebener Maßen ist eine Kabine einer Segelyacht nicht gerade eine "Suite Superior" was das
    Platzangebot betrifft. Bei unseren Coaching-Törns steht jedem Teilnehmer eine Kabine zur Verfügung.
  • Wieviele Personen sind an Bord?
    An Bord unserer 38 Fuß Yacht sind 1 bis 2 Personen an Bord (zzgl. Skipper). Ahoi-Coaching legt
    Wert darauf, dass nicht alle möglichen Kojenplätze belegt werden.
  • Ist besondere Segelkleidung nötig?
    Obwohl die Nord- und Ostsee recht mild ist und im Sommer auch mal 30 Grad erreicht werden, empfehlen
    wir leichte, aber wärmende Kleidung, dazu eine wasserdichte Jacke und Hose. Dazu hat man am besten
    einen dicken Fleecepulli in der Nähe und auch eine lange Sporthose. Beides kann man gut auch „unten
    drunter“ tragen.
    Ideal beim Segeln ist jegliche „Outdoor-Kleidung, sie muss nicht von einem Segelbekleidungs-Hersteller
    sein. Eine Kopfbedeckung ist zu jeder Jahreszeit wichtig. An Bord tragen wir sportliche Schuhe mit heller
    Sohle. Auf Gummistiefel kann man in den Sommermonaten i.d.R. verzichten, geschadet haben sie
    allerdings noch nie. Ansonsten ist sportliche Kleidung an Bord zu empfehlen.
    Im Frühjahr und Herbst sollte die Bekleidung auf jeden Fall einem längeren Regen standhalten und
    winddicht sein. Auch warme Unterbekleidung ist wichtig, Gummistiefel fast ein Muss.
    Bitte drucken Sie sich auch die folgende Pack-Liste aus, damit Sie an alles Wichtige denken!
  • Kann ich auch unterwegs duschen?
    Wir haben eine Nasszelle unter Deck. Dort zu duschen ist allerdings recht eng und in Anbetracht des begrenzten Wasservorrats nicht unbedingt so sinnvoll.
    Angenehmer ist es, an Land in den Duschräumen der Marinas und Häfen zu duschen.
  • Was machen wir bei Sturm?
    Grundsätzlich ist der Skipper über das Wetter immer informiert und weiß, wann mit einem Sturm zu rechnen
    ist. In solchen Fällen wird nicht ausgelaufen oder rechtzeitig ein sicherer Hafen angesteuert, wo dann der
    Sturm "abgewettert" wird. Die Zeit kann dann zu ausgedehnten Landgängen und Ausflügen genutzt werden.
  • Was ist die Bordkasse?
    Die Bordkasse ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Reiseteilnehmer einzahlen. Sie begleicht alle
    Kosten, die auf dem Schiff anfallen wie z.B. Diesel und Hafengebühren. Außerdem dient sie, um den
    gemeinsamen Einkauf der an Bord benötigten Lebensmittel (Essen und Trinken) zu begleichen.
    Sie dient nicht zum Begleichen der Restaurantrechnungen, was aber in Absprache mit der Crew auch
    erfolgen kann.
  • Welche Versicherungen sind sinnvoll?
    Wir empfehlen eine Reiserücktrittkosten- und Gepäckversicherung abzuschließen. Unser Schiff verfügt über eine Vollkaskoversicherung. Da es sich um Eigner-Schiffe handelt, ist die Hinterlegung einer Kaution nicht notwendig
  • Erhalte ich Reiseunterlagen?
    Mit der Auftragsbestätigung erhalten Sie alle Anreiseinformationen, Notruf-Nummer, Check-In/-Out-Zeiten,
    gebuchte Leistungen, und eine Anzahlungsaufforderung.
    Gesonderte Reiseunterlagen erhalten Sie danach nicht mehr. Mit dem Erhalt der Auftragsbestätigung ist Ihr Platz
    auf dem Törn gesichert.
  • Wen kann ich erreichen, falls es Probleme bei der Anreise (Verspätung etc.) gibt?
    In den Törnunterlagen finden Sie die Handynummer und E-Mail des Skippers. Mit ihm kann alles abgeklärt
    werden.
  • Wann kann ich am Ende des Törns das Schiff verlassen (um meinen Flug/Zug) zu bekommen)?
    Mit den Törnunterlagen versenden wir auch die Boardingzeiten, abhängig von den Gezeiten. An diese Zeiten sind wir „naturgemäß“ gebunden, so dass man mit diesen Zeiten weitere Reisen planen kann. Wenn bestimmte Termine erreicht werden
müssen, ist das nach Abstimmung mit dem Skipper und der Crew in den meisten Fällen möglich.
  • Bekomme ich eine Seemeilenbestätigung?
    Selbstverständlich werden am Ende des Törns die Meilen durch den Skipper bestätigt
  • Wie kann ich die Erfolge meiner Mitarbeiter messbar machen?
  • Mitarbeitergespräche effizient und nachhaltig führen
  • Wie bekomme ich die Ergebnisse, die ich haben will - und zwar leicht?!
  • Plötzlich Führungskraft - was nun?
  • Vertrauen, Respekt, Achtung und Wertschätzung - wie kann ich das nachhaltig etablieren?
  • Führen in der Sandwichposition: Weichei-Chef oder Arschloch, oder ...?
  • Was kennzeichnet eine gute Führungskraft?
  • Haben Sie Konflikte im Team? Ist die Stimmung schlecht?
  • Ihre Mitarbeiter pendeln zwischen Demotivation und Resignation?
  • Wieso Motivation nicht funktioniert und Sie sich Incentives sparen können.
  • "Funktioniert" das Team?
  • Wertschätzende und effektive Ergebniskommunikation
  • Wird die gewünschte, vereinbarte Leistung erbracht?
  • Wie steht es mit dem Krankenstand und der Fluktuation?
  • Wer wird geführt? Alte Menschen, Blinde, Kinder und Hunde. Und etwa auch Mitarbeiter?
  • In welchem Führungsmodus befinden Sie sich? Bauchgefühl? Druck und Angst? Oder Lob und Incentivieren?
  • Und, wer zieht hier eigentlich den "Karren"?
  • Freude haben am Chef-Sein.
  • Wertschätzende und effektive Ergebniskommunikation mit Mitarbeitern.
  • Wieso Motivation nicht funktioniert und Sie sich Incentives sparen können.
  • Kunden, die sich beschweren sind ein Geschenk.
  • Wie funktioniert ein Team​?
  • Wie wird ein Team gemeinsam erfolgreich?
  • Wir löse ich Konflikte im Team vollständig und dauerhaft?
  • Eine Gruppe oder Team - was braucht es, um effizient Ergebnisse zu produzieren
  • Geht es um mich, oder um das Unternehmen?
  • Wie kann ich Ideen und Vorschläge aus dem Team wirkungsvoll für das Unternehmen umsetzen?
  • Was braucht es, um das Team im Veränderungsprozess mitzunehmen?

Routen:

  • Hamburg, Elbe, Glückstadt
  • Helgoland

Packliste:
Diese Packliste soll helfen einen Überblick über die notwendigsten Dinge an Bord zu bekommen, natürlich wird sie jeder nach seinem eigenen Geschmack verfeinern.
Es ist keine spezielle Segelbekleidung notwendig, alles was man sonst im Freizeit-Bereich trägt ist gut: Jeans, Hemden, Pullover, ... insbesondere Wolle und Baumwolle sind wunderbar, wenn sie feucht werden muffeln sie nicht so wie moderne Funktionskleidung...
Wer dennoch auf „Nummer Sicher“ gehen will, oder gerade keine geeignete Kleidung zur Hand hat, kann für kleines Geld Segelkleidung mieten: www.segelbekleidung-mieten.de

Minimum fürs kleine Gepäck:

  • 2 lange Hosen
  • 1 kurze Hose (für den Sommer)
  • 2 Hemden
  • 2 nicht zu dicke Pullover/Jacken (lieber eine Schicht mehr bei der Zwiebel)
  • Wind + Wasserdichte Jacke

Warme Kleidung

  • eine lange Unterhose
  • einen dicken Pullover mehr, als für die Witterung vermutet
  • warme lange Socken zum Überziehen
  • Pudelmütze, Handschuhe (im Frühjahr, Herbst)

Sonnenschutz

  • Sonnenbrille (mit Brillensicherung)
  • Sonnencreme mind. LSF 30
  • Sonnenhut, der auch über den Ohren Schatten macht

Schlafen

  • Bettlaken, Kopfkissen und Bettdecke inkl. Bezüge sind schon an Bord. Wer schnell friert kann noch seinen eigenen Schlafsack mitbringen.

Schuhe

  • die Schuhe sollen keine Streifen an Bord hinterlassen, die kriegt man sonst nur mühsam ab. (tritt in deiner Küche gegen eine weiße Oberfläche, wenn es keinen Steifen gibt, ist die Sohle gut) Es sollen außen am Schuh keine Schnallen, Haken sein, wie es bei Bergstiefeln üblich ist, das gibt heftige Kratzer. Die Schuhe sollen geschlossen sein. Gut geeignet sind Turnschuhe, Arbeitssicherheitsschuhe oder Bootsschuhe/Gummistiefel

Wasserfeste Kleidung

  • Regenjacke und Hose (hier tut es auch beim ersten Törn das FahrradRegenzeug) Am besten ist das gute alte Gummizeug, es ist dauerhaft dicht und nicht teuer (dicke Qualität z.B. Grundens, Viking) oder mieten: www.segelbekleidung-mieten.de
  • Gummistiefel (Sohle siehe Schuhe)

Brillenträger

  • Brillenband, besser Gummiaufsätze, machen den Bügel zum Sportbügel
    Krankenversicherung
  • bei Auslandsreisen prüfen, ob Krankenvers. Hier gilt, sonst Auslandskrankenvers. abschließen.

Sicherheitsausrüstung

  • die Sicherheitsausrüstung ist komplett an Bord, also auch VollautomatikWesten mit Lifebelt.

Für Führungskräfte und Teamplayer
In der eigenen Karriere vom angestellten Einkaufssachbearbeiter, über den Verkauf, Key-Account-Manager, Vertriebsleiter zum Geschäftsführer habe ich über viele Jahren meinen Führungsstil überarbeitet - vom Führen zum Steuern. Dabei sind freie Kapazitäten zum koordinieren, korrigieren und unterstützen frei geworden. Seit 2011 sind mir hierbei Institute, kleinere und mittlere Unternehmen , als auch Konzerne gefolgt - auch an Bord. Diese Erfahrung an Sie weiterzugeben ist für mich ein großes Privileg.

Das Coaching richtet sich an Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiterteams die über das Segeln auf Hochseeyachten ihre Paradigmen in Bezug auf Ihre Tätigkeit hinterfragen und optimieren wollen.

Nur steuern Sie statt Ihres Unternehmens, einer Abteilung, eines Teams eine Segelyacht. Die Yacht bietet vielfältige Aufgaben, Heraus-forderungen, Ziele, Strukturen und Aufgaben, die Sie im übertragenen Sinne so auch exakt in Ihren Unternehmen finden. An Bord werden Systeme und Strukturen sofort sichtbar, da sich alle Teilnehmer auf die neue Situation einstellen und dabei gelernte Umgehungstaktiken aufgeben müssen - anerkennend und wertfrei.

Hier liegt für alle Teilnehmer das größte Optimierungs- und Weiterentwicklungspotential!

Methoden

  • Conextuelles Coaching (R) - Stephan und Maria Craemer
  • RET (Rational-Emotive-Therapie) - Dr. Albert Ellis
  • ILP (Integriete-Linguistisches Programmieren) - Dr. Dietmar Friedmann
  • NLP (Neuro-Linguistisches Programieren) - Richard Bandler und John Grindler
  • Neurobiologische Herleitung nach Simon Sinek
  • Systemische Fragetechniken und Moderation
  • Ausbildung zum contextuellen® Businesscoach
  • Coaching GmbH, Bielefeld

Ziele

  • Firmenorganisation, hierarchischer Aufbau
  • Kommunikationswege
  • Zielgespräche mit Mitarbeitern
  • Teambildung
  • Umgang mit Störungen
  • Auftragsklärung
  • Unternehmensausrichtung
  • Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Kundenbegeisterung
  • Effektive Kommunikation
  • Projekte kontinuierlich entwickeln und realisieren
  • Erfolgreich und erfüllt leben
  • Visionen, Beitrag, Werte, Ziele